1. Kölner Percussion Festival 13.-15.11.2020

Konzerte und Percussion-Workshops mit internationalen Meistern

Behnam Samani, der in Köln lebende renommierte iranische Perkussionist mit internationaler Bühnen,- und Workshoperfahrung, hat dieses Festival ins Leben gerufen. Workshops und Konzerte an 3 Tagen werden die vielen verschiedenen Facetten der internationalen Perkussion-Kunst wie auch vielseitige Persönlichkeiten der Perkussionisten präsentieren. Dabei spielen Tradition und Gegenwart eine wichtige Rolle, die sich in den vielen Konzerten widerspiegeln.
Das Kölner Percussion-Festival ist ein facettenreicher Beitrag zur mehr Verständigung und Frieden in einer bunten Gesellschaft!

Mitwirkende:
Behnam Samani : Iran, Köln / Tombak & Daf
Kousic Sen : Indien / Tabla
Andrea Piccioni : Italien / Tamburello
Hakim Ludin : Afghanistan / Rahmentrommel & Cajon
Shadi Al-Housh : Syrien / Darabuka & Riq
Markus Stockhausen : Köln / Trompete
Javid Afsari Rad & Ensemble : Norwegen-Iran
Rostam Mirlashari & Pedram Shahlai : Iran / Violine & Gesang
Siamak Jahangiri : Iran / Ney
Rouzbeh Motia : Iran, Köln / Santoor
Harpret Bansal : Indien-Norwegen / Violine
(Änderungen vorbehalten)

Oben/ vlnr: Behnam Samani, Hakim Ludin
Unten/vlnr: Shadi Al-Housh, Andrea Piccioni, Kousic Sen

Oben/ vlnr: Markus Stockhausen, Harpret Bansai
Mitte vlnr: Siamak Jahangiri, Javid Afsari Rad & Ensemble
Unten/vlnr: Rostam Mirlashari & Pedram Shahlai, Rouzbeh Motia

Das Konzert-Programm


Freitag 13.11.2020 (Eröffnungskonzerte) Beginn 20:00 h
1. Rostam Mirlashari/Gesang & Pedram Shahlai/Violine,
Kusic Sen/Tabla
2. Hakim Ludin & Behnam Samani/Perkussion, Rouzbeh Motia /Santoor
3. Siamak Jahangiri/Ney und Javid Afsari Rad/Santoor & Shadi Al Housh & Perkussion Ensemble


Samstag, 14.11.2020 Beginn 20:00 h
1. Markus Stockhausen/Trompete & Andrea Piccioni/Tamburello & Perkussion Ensemble
2. Javid Afsari Rad & Ensemble


Sonntag, 15.11.2020 (Abschlußkonzerte) Beginn 19:00 h
1. Harpreet Bansal/Violine & Kusic Sen/Tabla (indische Musik)
2. Javid Afsari Rad Ensemble
3. Gemeinsames Improvisationskonzert mit allen Künstlern

Tickets für die Konzerte: siehe https://lutherkirche.ticket.io

Das Workshop-Programm

Bitte bringen Sie Ihre eigenen Instrumente mit!

Freitag 13.11.2020
Behnam Samani
10:00-11:30 DAF I / 11:30-13:00 DAF II
13:30-15:00 Tombak I / 15:00-16:30 Tombak II
Hakim Ludin
10:00-11:30 Cajon I / 11:30-13:00 Cajon II
Shadi Al Housh
10:00-11:30 Darabuka I / 11:30-13:00 Darabuka II
Andrea Piccioni
13:30-15:00 Tamburello / 15:00-16:30 Rahmentrommel
Kousic Sen
13:00-15:00 Tabla / 15:00-16:30 Indische Rhythmik

Samstag 14.11.2020
Behnam Samani
10:00-11:30 DAFI / 11:30-13:00 DAF II
Hakim Ludin
10:00-11:30 Rahmentrommel I/ 11:30-13:00 Rahmentrommel II
13:30-15:00 Cajon I / 15:00-16:30 Cajon II
Shadi Al Housh
13:30-15:00 Darabuka / 15:00-16:30 Riq
Andrea Piccioni
13:30-15:00 Tamburello I / 15:00-16:30 Tamburello II
Kousic Sen
10:00-11:30 Tabla / 11:30-13:00 Indische Rhythmik

Sonntag 15.11.2020
Behnam Samani
10:00-11:30 Tombak I / 11:30-13:00 Tombak II
Hakim Ludin
13:30-15:00 Rahmentrommel I / 15:30-16:30 Cajon
Shadi Al Housh
10:00-11:30 Riq I / 11:30-13:00 Riq II
13:30-15:00 Darabuka / 15:00-16:30 Riq
Andrea Piccioni
10:00-11:30 Rahmentrommel / 11:30-13:00 Tamburello
Kousic Sen
13:30-15:00 Tabla
15:00-16:30 Indische Rhythmik

Anmeldung für Workshops per Mail an suedstadt.leben@koeln.de

Tickets

Konzert 35€
Workshop 60€
Tageskarte 100€ (2x Workshop & Konzert)
Festivalpass: 250€ (alle Workshops & Konzerte)

Infos und Tickets: 0157-36957836 suedstadt.leben@koeln.de 

Die Künstler

Behnam Samani (Deutschland/Köln, Iran –  Künstlerische Leitung und Instrumente Tombak, Daf) wurde 1967 in Tschahar Mahai Bakhtiari, Iran, geboren. Im Alter von 13 Jahren begann er unter D. Mohebiin Isfahan das Studium der Tonbak. Seit 1987 tritt er in Europa auf und hat mit den meisten der beliebtesten und bekanntesten iranischen Musiker zusammengearbeitet, wie F.Paewar, M.Zarief und R. Badie. Er arbeitete außerdem mit internationalen Künstlern wie Hariprasad Chaurasia, D.Schneider und H. Mitschke an zahlreichen Theater- und Musikprojekten. Behnam spielt mit den Ensembles Zarbang und Karavane und leitet das Ensemble Samani. 200I war er mit dem Dastan Ensemble auf Tournee in den USA, Großbritannien, Brasilien und Kanada. Er spielte bei bedeutenden Festivals wie dem Music Festival 200I in Sao Paolo, dem Persischen Musikfestival 200I in München, dem Persian Music Festival in Schweden und Italien, dem Rhythm Sticks Festival in London und dem Rhythm Festival DU Zürich. In den letzten zwei Jahren ist er in angesehenen Konzerthallen aufgetreten, wie dem Haus der Kulturen der Welt in Berlin, Gsteig in München und Rasain Utrecht. Er spielte für die SWF und WDR Radiosender, absolvierte zahlreiche Fernsehauftritte und machte viele Aufnahmen. Zur Zeit lebt er in Köln.
Für seine Percussion-Workshops sind jedes Mal ausverkauft. Behnam Samanis kleinere Workshops sind bisher ausgebucht, die Teilnehmer kommen aus Schweden, Norwegen, der Schweiz, Italien, Deutschland etc.
http://www.zarbang.com/behnam.html

Kousic Sen   (Indien/Manchester – Instrument Tabla)
Artist in Residence / Percussion Conductor (Samyo & Tarang) / Teacher at Arts School, Liverpool and London. His role includes teaching at the weekly Arts School, performances in Milapfest concerts around the UK and his position as Percussion Conductor for Samyo and Tarang. 
As a performer, Kousic Sen is a tabla player whose intense and energetic performances add a new dimension to the traditional concert experience. His rhythmic mastery has become known around the globe through his performances with leading musicians in many of the world’s most famous venues.
Born into a musical family, Kousic is the proud representative of the Banaras Gharana and is one of the foremost tabla players of his generation. He has accompanied many notable musicians and dancers throughout India and is a regular participant in major music festivals around the world. He has toured extensively in USA, Canada, Europe and South and East Asia. Kousic has also collaborated with musicians from other traditions, working with Western, Cuban, Indonesian, Persian and Spanish musicians.
https://kousictabla.wixsite.com/kousicsen

Andrea Piccioni  (Italien – Instrument Tamburello)
gilt als einer der größten Virtuosen auf der Rahmentrommel. Er studierte bei großen Lehrern aus Italien, Europa, Persien, der Türkei, Indien und Amerika. Dabei erwarb er sich seine außergewöhnliche Fähigkeit, sich in verschiedenen musikalischen Genres und Stilen zu bewegen und dabei die Sprache des Tamburello und verschiedener anderer Rahmentrommeln auf seine ganze eigene Weise immer weiter zu entwickeln – meisterhaft und ausdrucksstark.
Er unterrichtet regelmäßig Workshops und Meisterkurse bei renommierten Festivals wie: Nafda (USA), Big Bang Festival (Dublin, Irland), Internationales Percussionfestival Freistadt (Freistadt, Österreich), Tamburi Iran (Isfahan, Iran), Percpan 2009 (Brasilien) und kommt stets als Dozent zum weltweit wichtigsten Rahmentrommelfestival, Tamburi Mundi in Freiburg (Deutschland).
www.andreapiccioni.net

Hakim Ludin (Afghanistan – Rahmentrommel & Cajon)
Magische Sounds und Rhythmus-Kreationen, das sind die unverwechselbaren Kennzeichen von Hakim Ludin, dessen Instrumentarium weltweit seines gleichen sucht. Dass man auch „melodisch“ und „leise“ auf Schlaginstrumenten spielen kann, zeigt Hakim auf seine ganz eigene Weise. Der in Kabul/Afghanistan geborene Rhythmus-Magier ist Absolvent der Karlsruher Musikhochschule und anerkannter Vorreiter der modernen Percussion-Kunst. Er studierte Schlagzeug bei Prof. Jörg Baier und Hermann Mutschler, SWR Big Band. Der live auf der Bühne wie im Studio international gefragte Rhythmus-Magier ist Garant für unerhörte Sounds und musikalische Aha-Erlebnisse: So überraschte er das Publikum mit seinen Solo-Einlagen auf den Tourneen von Konstantin Wecker und Hannes Wader sowie bei Konzert-Abenden mit Roger Willemsen oder den Berliner Philharmonikern. Seine einmaligen Klang-Kreationen bringt er in unterschiedliche musikalische Projekte ein. Seine Solo-Performance „One world percussion“ begeisterte vor ausverkauften Häusern.  Auf internationalen Festivals spielte er mit Größen wie Lenny Castro, Luis Conte, Terry Bozzio, Steve Smith, Jeff Hamilton, Wolfgang Haffner.
Seine Lounge Produktionen mit Planet Lounge als Producer und Komponist wurden vielfach veröffentlicht auf CDs und Compilations. Hakim Ludin ist seit 1996 Leiter des renommierten „Rhythms“ Seminar Marktoberdorf, das international große Anerkennung genießt. Er ist Gastdozent an der Berner Musikhochschule und an der Kunstakademie Betzigau. Internationale Drumcamps laden ihn als Percussion-Dozent regelmäßig ein: Teheran, Montreal, Luxemburg, Warschau, Dresden, Karlsruhe, Paderborn. Als Komponist agiert Hakim Ludin mit grenzüberschreitenden Konzepten.  Dass er damit auch den Puls der Zeit trifft, zeigen Veröffentlichungen in Funk und Fernsehen. Im Jahre 2018 hat er auf der MTV UNPLUGGED Tour von Peter Maffay für einen guten Percussion Sound gesorgt. Seine Arbeit ist u.a. mit einem Jazzpreis ausgezeichnet. 
Seine Erfahrung gibt Hakim Ludin gerne weiter in einer eigenen DVD-Serie ‚modern percussionist’ mit sechs Einheiten zu Kanjira, Framedrums, Cajon, Bongos, Congas sowie in Lehrbüchern. 
In 2019 war er in Los Angeles und gab einen MasterclassCajon Workshop für Don Lombardi, einen der bekanntesten Drummer in Amerika, welches auf dem Drum Channel ausgestrahlt wurde.
http://www.drumsundpercussion.de/artikel/ percussionausbildung-mit-hakim-ludin

Shadi Al Housh (Syrien – Darabuka & Riq)
spielt seit 23 Jahren besondereenste arabische Perkussioninstrumente (Darabuka, Riq, Duff).  In Syrien wirkte er als Berufsmusiker in verschiedenen Orchestern und tourte durch vielfältige Länder der Golfregion und Afrika.  Shadi arbeitet seit 2015 in Deutschland, er spielte zusammen mit diversen interkulturellen Musikgruppen und dem Heeresmusikkorps Koblenz, gibt Workshops und ist Dozent an der Landesmusikakademie NRW.
http://www.facebook.com/shadi.alhoush

Markus Stockhausen (Deutschland/Köln, Trompete) als Trompetensolist, Improvisator und Komponist im Jazz genauso zuhause wie in der zeitgenössischen und der klassischen Musik, zählt zu den vielseitigsten Musikern unserer Zeit.
1957 in Köln geboren, begann er im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Ab 1975 studierte er an der Musikhochschule Köln Klavier und Trompete. Ein Jahr vor seinem Konzertexamen errang er 1981 den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs. Seitdem konzertierte er regelmäßig als Solist – darunter bei zahlreichen Uraufführungen, wie bei dem für ihn im Jahre 2002 komponierten Trompetenkonzert Jet Stream von Peter Eötvös mit dem BBC Symphony Orchestra in London – und ist immer wieder zu Gast bei renommierten internationalen Musikfestivals.
Er arbeitete 25 Jahre lang intensiv zusammen mit seinem Vater, dem Komponisten Karlheinz Stockhausen, der zahlreiche Werke für ihn schrieb. Als Solist stand er u.a. in dessen großen musikdramatischen Werken aus LICHT auf den Bühnen der Mailänder Scala, der Londener Oper Covent Garden und der Oper Leipzig. Viele CDs im Stockhausen-Verlag dokumentieren diese Zusammenarbeit.
http://www.markusstockhausen.de/

Javid Afsari Rad Ensemble
Das Javid Afsari Rad Ensemble wurde 2007 gegründet und besteht aus dem persischen Instrument Santur, einem Streichquartett, einem Kontrabassisten und einem Schlagzeuger. Das Ensemble veröffentlichte 2007, als „Rumi Ensemble“, sein erstes Album. Sie spielen Kompositionen von Javid, die von der persischen, indischen und arabischen Musiktradition, aber auch von der westlichen klassischen Musik, inspiriert sind. Im August 2017 veröffentlichten sie ihr zweites Album „Lalehzar“ beim norwegischen Label Jazzland Recordings.
Javid Afsari Rad (Santur, Komposition)
Harpeet Bansal (Geige)
Sara Övinge (Geige)
Bendik Foss (Viola)
Tove Margrethe Eriukstad (Cello)
Adrian Fiskum Myhr (Kontrabass)
http://www.javidafsarirad.com

Siamak Jahangiri  (Iran – Instrument Ney)
(* 1971) ist ein iranischer Neyspieler, Komponist und Musikpädagoge. Jahangiri begann im Alter von zwölf Jahren Ney zu spielen. Er war Schüler von Abdolnaghi Afsharnia und von Mohammad Ali Kiani Nejad und studierte an der Universität Teheran. Er lebt als Ney-Lehrer und Komponist in Teheran und verfasste ein Buch über die Ney, ihre Spieltechnik im 20. Jahrhundert und über Meister des Instruments.  Im Westen wurde Jahangiri als Mitglied von Yo-Yo Mas Silk Road Ensemble bekannt, auf dessen Alben When Strangers Meet und Beyond the Horizon er zu hören ist. Auch an dem Album Yo-Yo Ma & Friends: Songs of Joy & Peace wirkte er mit. Weiterhin ist er Mitglied des Abd-al-Qadir Ensemble, das sich dem Werk von Abd al-Qadir Maraghi, einem persischen Musiktheoretiker und Komponisten des 14. Jahrhunderts, widmet. Das Ensemble spielte auch Kompositionen Jahangiris ein, die auf nordiranischer Volksmusik und klassischer persischer Musik beruhen. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Siamak_Jahangiri

Rostam Mirlashari (Iran/Schweden – Gesang)
ist ein iranischer Baloch-Sänger mit Sitz in Schweden. Er absolvierte sein Musikstudium an der Königlichen Musikhochschule Stockholm. Seine Lieder singt er in Belutschi, Kurdisch, Persisch und anderen iranischen Sprachen. Rostam war schon auf vielen internationalen Festivalbühnen zu sehen.
http://www.rostammirlashari.com

Pedram Shahlai (Iran/Schweden – Violine)
lebt in Stokholm und ist ein Multiinstrumentalist, dessen musikalische Karriere im Saqqez/ Iran begann. Er nutzt seine Musik, um Grenzen zu überschreiten und die Menschen einander näher zu bringen. Die Melodien seiner Lieder haben ihre Wurzeln in der kurdischen Musik, aber seine Liebe zur Musik ist immens und offen, so wird sie von Musikstilen aus aller Welt beeinflusst. Sie beinhaltet Noten von Indien bis Balkan, von Zigeuner bis Tango und immer wieder von Jazzharmonien.
http://www.facebook.com/shahlaipedram

Rouzbeh Motia (Iran – Santoor)
ist Santoorspieler und Komponist. Er nahm bereits im Iran mit 12 Jahren Musikunterricht bei Ostad Paywar, absolvierte später sein Musikstudium an der Kunsthochschule Teheran, setzte sein Musikstudium für vier Jahren in Paris fort und im Januar 2020 den Grad des Doktors für Musikwissenschaften im Rahmen einer künstlerisch-wissenschaftlichen Promotion an der Uni Köln erworben. Zur Zeit lebt er in Köln, unterrichtet Santoor und Theorie der iranischen klassischen Musik. Außerdem ist der auf internationalen Musikbühnen zur Gast.
Einige Musikprojekte, die von ihm kreiert wurden: Duo Santoor, Cenawa, Duo Saba, Saz o Nawaz und Do Nawa.
www.instagram.com/rouzbehmotia

Harpreet Bansal (Indien/Norwegen, Geige)
lernte seit ihrer frühestens Kindheit von ihrem Vater, Harbhajan Singh Bansal, die Nordindische klassische Tradition. Sie schloss dann an der Norwegian State Academy of Music ein Studium der Europäischen Klassik ab. Später war sie die einzige Studentin, die sich für ein Master in Indischer Musik in der gleichen Institution qualifizierte. Sie studierte intensiv mit dem großen Indischen Geigen-Virtuosen Dr. L. Subramaniam. H. Bansal wirkte als Solistin, Ensemble Musikerin und Ensemble Leader, erhielt viele Stipendien und arbeitete mit namhaften Künstlern zusammen, Javid Afsari Rad, Rumi Ensemble, Sukhvinder Singh Namdhari, Bugge Wesseltoft, Nils-Olav Johansen u.a. Sie spielte Solo-Konzerte in ganz Europa, Indien, Kanada und Taiwan und lehrt an der Norwegian Academy of Music, Arctic Conservatory und gibt regelmäßig Workshops und Konzerte in Indien in Zusammenarbeit mit Dr. L. Subramaniam’s SaPa Academy in Bangalore.
http://www.bansalmusic.com

Gefördert vom:

Corona-Schutzmaßnahmen
Unter Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften können jeweils 100 Besucher an den Veranstaltungen (drinnen wie draußen?) teilnehmen. Ihr tragt natürlich einen Mundschutz auf dem gesamten Gelände, auch auf dem Sitzplatz (bei Inzidenzzahl über 35).
Bitte haltet auch 1,5 m Abstand auf allen Laufwegen und desinfiziert Eure Hände am Einlass. Die Bestuhlung in der Kirche und im Hof sind nummeriert und die Sitzplätze sind im gebotenem Abstand zueinander (max. 4 Personen auf einer Kirchenbank). Füllt bitte die ausgegebenen Formulare mit Euren Kontaktdaten und der Sitzplatz-Nr. (!) aus, am besten mit Eurem mitgebrachten, eigenen Kuli und gebt sie zurück. Sie werden verschlossen und nach 4 Wochen vernichtet. Es werden keine Veranstaltungspausen eingelegt, Ihr könnt gern zwischendurch Getränke holen oder zum Örtchen gehen (bitte wie überall und immer mit Maske). Nehmt vorsichtshalber in der kalten Jahreszeit eine zusätzliche warme Jacke oder Decke und warme Schuhe in die Kirche mit. Bei aktuellen COVID-19-spezifischen Symptomen wie Fieber, Durchfall, Verlust von Geschmacks-/Geruchssinn o.ä. unbedingt zu Hause bleiben, bitte! Wir weisen auf das Risiko einer auch kurzfristigen Absage aufgrund eines veränderten Infektionsgeschehens hin. Das hat bisher alles wunderbar geklappt! So können wir ein wenig Normalität und schöne Musik erleben!




Eventinfos

Datum: 13.11.2020
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